Eine Leseausstellung mit Gästen.
Vernissage, Do 05.03. 18:00 – 21:00
Finissage, Sa 11.04. 18:00 – 21:00
Öffnungszeiten, Do / Fr / Sa 14:00 – 21:00
Kulturmuseum Bern, Schützenweg 22

Es ist an der Zeit zu reden.

Stell Dir ein zugetextetes Museum in der Remise eines Bauernhauses aus dem Jahr 1856 im Breitenrain vor. An den schwarzen Wänden hängen fotokopierte Buchstaben. Sie erzählen Geschichten, sind Songtext, Google Bewertung, Literatur, Titel, Gedicht und Warnhinweis.

Vernissagen, Lesungen, Konzerte und Begegnungen mit Gästen begleiten die Leseausstellung. Mitten drin steht ein langer Tisch. Donnerstags, Freitags und Samstags von 18:00 bis 21:00 treffen die Besucherinnen und Besucher auf Literatinnen, Künstlerinnen, Musikerinnen, Journalistinnen, Taggerinnen und Bloggerinnen. Am Tisch, einem Möbel das gleichzeitig trennt und verbindet, wird geredet und wir lernen uns alle etwas besser kennen. Dazu reichen wir Getränke, Buchstabensuppe und Brot.

Franziska Rutishauser, Sara Rassouli, Christoph Simon, Walter Kretz, Arianne von Graffenried, Marcus Signer, Manuel Dubach, Büro Destruct, Müslüm, Raphael Urweider, Franziska Vischer, Eric Facon, Patrick Feuz, Matthias Schmid, Claudia Langenegger, Giuliano Musio, Binggis, Balts Nill und viele andere Menschen, die Sprache, Text, Schrift, Kunst und Kultur der Hauptstadt prägen, sind Teil der Ausstellung.

Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, mit eigenen Worten die Ausstellung mit zu gestalten. Papier und Bleistifte liegen auf. Wer die Zensur vorzieht, schnappt sich den schwarzen Marker und legt los. Willkommen im Kulturmuseum Bern. Der Eintritt ist frei.

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